Seid Gegrüßt in der Welt der Bruderschaft der Black Dagger. Caldwell: Einwohnerzahl 7584 mal ein paar mehr mal ein paar weniger,die genaue Zahl der ansässigen Vampire konnte nicht genau ermittelt werden. Es ist eine besinnlich Stadt die unter dem Schutz der Bruderschaft steht. Nacht für Nacht streifen die Brüder durch sie Straßen, erledigen die Lesser und beschützen die Zivilisten. Selbst die Glymera spinnt ihre Intrigen und meint damit weiter zu kommen. Doch die Jugend lernt bei der Bruderschaft sich für den Kampf zu wappnen. Die Auserwählten lernen die Welt weiter kennen und die nächste Generation stellt bereits einiges an.Hast du Lust ein Teil der Bruderschaft zu werden oder einfach dein eigenes Leben in Caldwell aufzubauen, dann melde dich doch einfach bei uns. Hier haben wir nun mal wichtige Links zusammen gestellt die von Interesse sein könnten. Sieh dich in Ruhe um!







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Der Winter ist nun da oder sollten wir die Zeit der Frostbeulen . Das Thermometer sinkt immer tiefer und der Schnee lässt nicht mehr lange auf sich Warten. Genießt die kühlen Abende mit Freunden vor dem Kamin. Den es kann jeder Zeit passieren das ein Monsun artiger Regen herunter kommt oder ein Tornado herum weht oder ein Schneesturm erwischt euch.





#1

... in der Wohnung

in Wohnung von Triple 06.08.2017 11:17
von Triple • 98 Beiträge | 1940 Punkte

Das Chatten war interessant gewesen. Dieser Rowen hatte viele Gemeinsamkeiten mit ihrem Bruder. Aber irgendwie hatte Tara das Gefühl, dass unter der rauen Schale, die Rowen so verzweifelt kultivierte, ein gutes Herz versteckt war. Ein guter Kern!
Sie würde ihn genausowenig zu ververändern versuchen, wie ihren Bruder. Aber dieser gute Kern war es, der sie irgendwie anzog. Ja, ok! Nicht nur der Kern. Der Kerl sah einfach umwerfend aus. ... Aber, naja, in einem Anflug von Sorge hatte sie sich zu seiner Schwester erklärt. Falls er es zu ihr schaffte, würde sie ihn nach seinem Geburtstag fragen. Vielleicht war sie ja wenigstens nicht seine 'kleine' Schwester! Ihr letzter post an ihn war eine Bitte, auf sich aufzupassen. Sie hatte wohl mitbekommen, dass er ein sehr altes und damit wertvolles Buch ruinieren würde. Aber es war gerade nicht die Zeit, um mit ihm darüber zu diskutieren. Das was er schrieb und wie seine Eltern mit ihm umgingen ... Das ging irgendwie gar nicht! Er musste da erstmal raus! Und ... wo gehobelt wird, da fallen Späne - hieß es nicht so?!
Es war nicht mehr lange bis Sonnenuntergang. Tara zweifelte kein Stück daran, dass dieses Training hart werden würde. Sie war vernunftbegabt genug, sich noch ein Tütchen Schlaf holen zu wollen. So stellte sie den Wecker ihres Handys - danke an die Person, die ihr das geschenkt oder geliehen hatte! - und verkroch sich unter die Decke. Sie würde sehr knapp vor Sonnenuntergang aufstehen, duschen, in die hoffentlich trockenen Klamotten steigen und dann runter gehen und nach ihm Ausschau halten. Die Eingangstür zu dem Wohnhaus lag zur Straße, die Einfahrt in die Tiefgerage freundlicherweise daneben. So würde sie den Bus oder Wagen sehen, der dort einfuhr, um sie abzuholen, aber sie hoffte auch Rowen nicht zu verpassen.


Taras Handy machte "Pling!" als die junge Frau gerade unter der Dusche stand, so dass sie die Nachricht von Rowen erst einmal nicht bekam. Doch das machte ja nichts, da ihre Sachen zum Trocknen sowieso im Badezimmer hingen und sie diese dort gleich anziehen konnte, sobald sie sich mit dem Handtuch abgetrocknet hatte ...

Tara schlief mit dem Gedanken ein, dass sie in der kommenden Nacht wohl klug genug wäre, die Klappe zu halten (im Vergleich zu einem gewissen Rowen), aber dafür mehr Probleme mit dem Training. Der Mann hatte allein durch die Transition schon mehr Muskeln bekommen als sie!
Doch damit würde sie sich erst in wenigen Stunden zu beschäftigen haben. Jetzt brauchte sie Schlaf, den Rest würde dann ihre Aufregung erledigen, die sich in ihrem Bauch breitgemacht hatte wie ein Schwarm Hornissen!


zuletzt bearbeitet 06.08.2017 18:50 | nach oben springen

#2

RE: ... in der Wohnung

in Wohnung von Triple 06.08.2017 18:49
von Rowen Proctor • 56 Beiträge | 1150 Punkte

Endlich das summende Geräusch der Rolladen. Die Zeit zur Fluch war gekommen.
Ich packte den Baseballschläger und zerdepperte die Fensterscheibe. Das ich Bücher als Wurfmaterial verwenden wollte, hatte ich als Scherz in die Mail an Tara geschrieben. Ich hatte keine Ahnung warum ich überhaupt ein paar Bücher in meinen Zimmer stehen hatte, vermutlich weil es einfach gut aussah - sie waren nicht von mir und ich hatte einfach einen alten Schinken aus dem Regal gepackt und davon den Titel erwähnt und das Druckdatum.
Jedenfalls zerschellte das Glas als ob es nichts wäre und ich sprang sofort hinunter. Eigentlich hatte ich irgendwie erwartet das ich mir ein Bein verdrehen würde oder sonst was aber ich kam einfach auf dem Rasen auf, als ob ich nur einen kleinen Hopser absolviert hätte.
Zum ersten Mal wurde mir echt bewusst, das ich wirklich transformiert war. Seit der Umwandlung war ich kaum aus dem Zimmer gewesen und das Haus hatte ich absolut nicht verlassen. Erst jetzt im Freien wurde ich mir meiner Kraft und Größe echt bewusst und je größer der Abstand zu meinen Elternhaus wurde um so größer fühlte ich mich auch innerlich.
Ich rannte und rannte. Ich kannte das Hochhaus, hatte es oft gesehen aber ich war nie zu Fuss dort gewesen. So ein reiches Glymerasöhnchen wie ich war immer und überall hinkutschiert worden.
Immer wieder schaute ich auf die Bilder die Tara geschickt hatte. Da in der Ferne sah ich schon das Hochhaus…
Sofort griff ich zu meinen Handy machte ein Foto und schickte es ihr mit den Worten: “Ich sehe das Commodore und renne so schnell wie noch nie-müsste bald da sein” und das war nicht übertrieben, ich war wirklich never ever so wahnsinnig fix gerannt und bis jetzt war ich noch nicht mal aus der Puste. Wahnsinn, so fühlten sich sicher auch Spiderman und co an wenn die in Action waren.
Nur noch ca. 2 Blöcke dann müsste ich da sein. Hoffentlich war Tara noch nicht abgeholt worden… wenn ja, dann hiess es warten. Den Orden alleine aufsuchen konnte ich nicht, denn dessen Aufenthaltsort war ein gut gehütetes Geheimnis. Jedenfalls für mich. Ich hatte keinen Schimmer wo die Brüder rumlungerten wenn die nicht gerade Lesser töteten!
Endlich die untere Eingangstür war in Sicht und ich rannte wie ein Irrer hinein. Zum Glück konnte ich durchrennen, denn am Empfang unten sass niemand. In den Fahrstuhl rein, Knopf gedrückt…. (mach schon wieso fährt der so langsam?). Ping, Tür gleitet auf…., und nun ihre Wohnungstür suchen…. ah das ist sie…. bong, bong, bong…mit Schwung wurde diese geöffnet und sie stand vor mir, ein wunderschönes Gesicht, mit strahlenden neugierigen Augen und ihr Körper eine Augenweide. Ich hatte mir mehrere flotte Sprüche parat gelegt die ich sagen wollte, wenn wir uns sahen aber mein Kopf war leer und das einzige war heraus kam, war ein leises: “Hallo T. Pföhn dich wiederfuzehen!”


zuletzt bearbeitet 06.08.2017 18:51 | nach oben springen

#3

RE: ... in der Wohnung

in Wohnung von Triple 06.08.2017 19:04
von Triple • 98 Beiträge | 1940 Punkte

Als das Klopfen an der Tür erklang war Tara soweit fertig, dass sie nur noch ihr Shirt überstreifen musste. Ungeschminkt - wie bisher immer - und mit noch nassen Haaren, was aber bei diesen Locken kaum etwas ausmachte, öffnete sie die Tür.

"Hallo T. Pföhn dich wiederfuzehen!", hörte sie. Und sofort verstand sie das Problem. Nur konnte sie einfach nicht fassen, dass seine Eltern ein solches Drama daraus machten. Wenn ihm das peinlich war, war das schlimm genug. Aber wie musste er sich fühlen, wenn seine Eltern so deutlich demonstrierten, dass es ihnen genauso ging. "Hi!", sagte eine sanfte Stimme und "finde ich auch!". Sie öffnete die Tür kurz ganz. "Komm kurz rein, ich binde mir noch die Haare zusammen. Dann müssen wir auch schon runter." Hatte er etwas mitgebracht? Eine Tasche mit ein paar Dingen zusammengepackt? Dann konnte er diese jetzt abstellen. Bevor sie diese Informationen für sich mit den Augen erschließen konnte, schlüpfte sie zurück ins Badezimmer, ließ aber die Tür offen. "Trink noch was, oder sie ob du im Kühlschrank was findest. Ich habe den nämlihc noch immer nicht geöffnet." Sie lachte! Wir müssen nämlich los. "Falls das was essbares ist, nimm mir was mit und lass uns runter fahren. Wir könnten im Auto essen." Sie war allerdings nicht so hoffnungsvoll, dass die Leute ihr auch noch den Kühlschrank gefüllt hatten. Ein Glas Wasser war für sie beide drin! Immerhin!


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#4

RE: ... in der Wohnung

in Wohnung von Triple 06.08.2017 19:48
von Rowen Proctor • 56 Beiträge | 1150 Punkte

“Laff dir feit”, sagte ich und setzte meinen Rucksack in die Ecke. Viel hatte ich nicht mitnehmen können, aber ich hatte ein paar Boxershorts, Hose und shirts eingepackt. Vielleicht hatte ich ja irgendwann die Möglichkeit noch mehr aus meinen Zimmer zu holen wenn meine Eltern sich beruhigt hatten.
Die Wohnung war verdammt klein. Jedenfalls wenn man gewöhnt war in einer Villa zu wohnen. Echt persönliche Dinge konnte ich nicht entdecken, aber es war ja ihr erster Tag hier gewesen und es erschien mir eher wie eine eingerichtete Ferienwohnung. Aber ich hatte so ein Vermuten, würden wir echt zusammen hier eine Zeitlang wohnen, dann würden wir dieser Bude sicher unseren Stempel aufsetzen.
Ich ging zum Kühlschrank: “Fuper, wir haben Effen!”, rief ich aus und packte direkt 2 kleine gekühlte Flaschen eines Mineralwassers und stellte sie auf einen kleinen, mini Küchentisch. Schnell erkannte ich das Alkohol absolut nicht in diesem Kühlschrank zu finden war - was wohl auch besser war… Weiter standen mehrere Yoghurtprodukte und anderes gesundes Zeugs darin - die mir innerlich ‘nen Schauer über den Rücken liefen lassen. Ah Wurstbelag und Käse - super das sah schon besser aus. Neben den Kühlschrank stand ein Metallender etwas altmodisch aussehendes Dingen, das könnte eventuell…. - Bingo ein Brotkasten mit diesem gebackenen Produkt sogar darin.
Ich wühlte in den Schubladen bis ich ein Messer fand und schnitt mehr schlecht als recht mehrere Scheiben zurecht. Vermutlich hätte das Brot mich auf Schadenersatz verklagt, da ich es verunstaltete aber mir war das egal.
Danach belegte ich einige mit Käse andere mit Wurst. Als ich alles nicht wirklich ordentlich wieder zurücksetzte - aber T. hatte ja gesagt, wir hätten nicht viel Zeit, sah ich auch Magarine…na egal, schmeckt auch so. Ich musste dringend wieder ihren Namen rausfinden, durch das gerenne hier hin, war meine Kugelschreiber Notiz nicht mehr zu lesen aber sie schien sich wirklich nicht an den Namen T. zu stören.
Ich nahm den Stapel von ca. 10 Stullen, klemmte irgendwie die Flaschen Wasser unter meine Arme und stapfte zurück in den Wohnbereich. “Hoffe daf reicht für unf beide”, sagte ich. Dafür das ich noch nie Butterbrote geschmiert hatte, fand ich mein Ergebnis gar nicht so schlecht.


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#5

RE: ... in der Wohnung

in Wohnung von Triple 06.08.2017 20:04
von Triple • 98 Beiträge | 1940 Punkte

Sie sah ihn an, honorierte sein Bemühen mit einem Lächeln. "Ich denke ja. Für jetzt und heute." Sie machte sich bereits Gedanken darüber, wie es weitergehen würde mit den Lebensmitteln. Aber als kleines Kind hatten sie ab und an mal Hunger gehabt. Es hatte nie nichts zu essen gegeben, aber es war halt manchmal nicht viel gewesen. Logisch, dass Rowen bei seinem Backround dafür kein Gefühl hatte. Oder sich Sorgen machte. "Ich denke, mir werden zwei reichen. Den Rest kannst du haben. Brauchst es vielleicht auch eher!" Sie sah diesen breiten Oberkörper an. Tara hoffte, dass sie auch Muskeln hatte, aber vielleicht eher die längsgestreifte Muskulatur, die man kaum sah, aber dennoch nicht unterschätzen durfte! "Komm, wir müssen runter!" Sie schnappte sich die zwei Flaschen Mineralwasser und ging zur Wohnungstür. Es gab viel zu regeln heute. Und die blöden Hornissen waren wieder da - in ihrem Bauch - aber nicht allein. Da war noch etwas. Und sie gab sich alle Mühe zu verdrängen, was sein sexy Erscheinungsbild für bekloppte Ideen bei ihr hervor rief!


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#6

RE: ... in der Wohnung

in Wohnung von Triple 07.08.2017 06:16
von Rowen Proctor • 56 Beiträge | 1150 Punkte

Während ich schon eins der Brote erfolgreich verputzte, drückte ich ihr vier Brote in die Hand. "Fo ein Quapfff", sagte ich kauend und hoffte sie würde mich nun noch verstehen mit Brot im Mund und den blöden Sprachfehler. "Du mufft auch Effen. Wir find beide nun viel breiter als vorher." Ich stutzte und schluckte den letzten Bissen runter. "Damit will ich aber nicht fagen daf du Dick bift!" Denn das war sie ja auch nicht. Sie hatte einen Traumkörper der mir unglaublich gefiel und ich war froh das meine Jeanshose nicht zu eng war und das in meiner Mitte daher genug Enfaltungsplatz war, ohne das es sofort peinlich wurde.


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#7

RE: ... in der Wohnung

in Wohnung von Triple 07.08.2017 15:47
von Triple • 98 Beiträge | 1940 Punkte

Tara hielt ihm die Wohnungstür auf. "Komm schon!" In dem Tempo, in dem er futterte, würde er seine Portion noch im Fahrstuhl nach unten verputzt haben. Bestimmt würde er nicht 'Nein!' sagen, wenn sie ihm dann noch noch was abgab. ... Männer eben!

Sie verschloss nach ihm die Wohnung mit dem Zahlenkode und beide musste nicht lange auf den Lift nach unten warten. Vermutlich würden alle anderen Vampire in dem Haus hier mit dem Kopf schütteln, weil sie nicht einfach teleportieren. Doch das mussten die beiden Frischlinge ja erst noch lernen! Und zum Glück beobachtete sie keiner. Aber falls doch, so wussten Rowen und Tara ja nichts davon!
Auch Tara futterte ihr Brot und merkte, dass sie mehr Hunger hatte, als sie selbst gedacht hatte. Sie aß ihm Fahrstuhl weiter. Nicht zu schlingend, denn dass ihr schlecht wurde beim Training fehlte gerade noch so!

--> weiter im Auto von Fritz oder ...


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#8

RE: ... in der Wohnung

in Wohnung von Triple 21.12.2017 15:09
von Rowen Proctor • 56 Beiträge | 1150 Punkte

----> Mit Triple zurück von Training und Umkleide

Nervös betrat ich hinter T. ihre Wohnung. Auf ihre Aussage hin, das wir Reden müssten hatte ich nur ein "o-okay" gestammelt und danach hatten wir kein einziges Wort mehr gewechselt.
Meine Gedanken hingegen sabbelten in einen Fort durch.
Scheiße, sie hat deine Latte gesehen und überhaupt wie ich auf sie reagiere. Mit so einem Lüstling will sie sicher nicht unter einem Dach wohnen - kein Wunder. Sie hat schließlich andere Probleme. Von einem Tag auf den anderen plötzlich ein Vampir zu sein musste für sie immer noch ein Schock sein und dann kommt so ein Vollpfosten wie ich daher und bekommt schon 'nen Steifen nur wenn er sie betrachtet... Klar, sie wird mir gleich auf freundliche Art versuchen zu erklären, das ich mich verpissen soll.

Nachdem die Tür zu wahr, drehte ich mich zu ihr um und sagte: "Pfon Klar, ich nehm meinen Fachen und dann bin ich weg. Verpfehe ich..., werde pfon waf finden wo ich pflafen kann."


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#9

RE: ... in der Wohnung

in Wohnung von Triple 21.12.2017 15:17
von Triple • 98 Beiträge | 1940 Punkte

---> Nach dem ersten Training kehren Tripel und Rowen in die Wohnung zurück. Es knistert zwischen Beiden und da ist noch einiges offen! Das erste Training ist überstanden, aber hat einige Zweifel in Taras Selbstbewusstsein hinterlassen. Sie fühlt sich hilflos, weil sie so wenig weiß und kann, was scheinbar für die Vampire selbstverständlich ist.

Als Triple die Wohnungstür öffnete, zeigte sie auch Rowen den Code und erklärte ihm, was ihr am Morgen zuvor erklärt worden war. Er sollte ja rein und raus können, wie er wollte. Sie trat durch den Türrahmen und ließ Rowen an sich vorbei. Dann verschloss sie die Tür wieder. Doch der Mann hatte ihr einfach nicht zugehört und laberte jetzt etwas von 'sich verpissen wollen'. Sie war einen Moment sprachlos. Dann stotterte sie herum, das er das wegen ihr nicht machen müsste.
Während der Fahrt waren sie ziemlich still gewesen. Vermutlich hatten sie sich nicht anders verhalten, als die meisten 'Neuen' oder 'Anfänger'.

Gab es hier eigentlich eine Waschmaschine? "Gibt mir deine Trainingsklamotten, wir stecken dass schnell in die Maschine oder ... waschen es eben. Damit es morgen wieder tragbar ist." Triple versuchte es mit einem Lächeln. Sie war müde, fertig und mental gestresst!
Also ging sie im Badezimmer und Küche nach einer Waschmaschine suchen. Sie rechnete nicht damit, den Luxus eines Trockners vorzufinden, aber dafür gab es schließlich Heizungen!

Erst als sie aus seinem Sichtfeld verschwunden war, traute sie sich zu sagen: "Du kannst wirklich hierbleiben! Das ist keine Problem! Ich nehme die Couch, du das Bett - basta! Und bring mir deine Trainingsklamotten..."

Offenbar war auch Rowen müde und daher bekam sie seine Sportkleidung recht schnell, stellte die Maschine an und wünschte ihm eine gute Nacht! "Morgen geht es ja gleich wieder weiter", sagte sie und zog sich auf die Couch zurück und unter eine Decke. "Schlaf gut!"


zuletzt bearbeitet 04.02.2018 20:35 | nach oben springen

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